Im Jahr 1600 heiratete Maria de Medici den französischen König Heinrich IV. Sie trug dazu ein eierschalenfarbenes Brautkleid mit goldenen Stickereien und löste so einen Trend aus.

Darauf folgten weitere Adelshochzeiten mit einer Braut in Weiß. Die Farbe weiß oder cremefarben steht als Symbol für Jungfräulichkeit, Unschuld, Reinheit und Unsterblichkeit.

Im „einfachen Volk“ trugen die Bräute eine spezielle Hochzeits- oder Festtagstracht in festlichem Schwarz, ärmere Frauen trugen ihr bestes schwarzes Kleid.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das weiße Brautkleid für Frauen aus allen Schichten und nach persönlichem Geschmack möglich.

Im Jahr 1600 heiratete Maria de Medici den französischen König Heinrich IV. Sie trug dazu ein eierschalenfarbenes Brautkleid mit goldenen Stickereien und löste so einen Trend aus.

Darauf folgten weitere Adelshochzeiten mit einer Braut in Weiß. Die Farbe weiß oder cremefarben steht als Symbol für Jungfräulichkeit, Unschuld, Reinheit und Unsterblichkeit.

Im „einfachen Volk“ trugen die Bräute eine spezielle Hochzeits- oder Festtagstracht in festlichem Schwarz, ärmere Frauen trugen ihr bestes schwarzes Kleid.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das weiße Brautkleid für Frauen aus allen Schichten und nach persönlichem Geschmack möglich.